| Die Konzeption von Topmanagement-Seminaren: so wachsen Einfluss, Reputation und große Karrieren. Dorothea Assig und Dorothee Echter über Topmanagement Seminare und die Unterschiede zu Seminaren für das mittlere Management.
Strahlkraft statt Arbeit
Wenn Managerinnen und Manager bei Ihrem Weg durch die mittleren Ebenen eines lernen, dann ist es: Hart zu arbeiten. Der Übergang zum Topmanagement ist gekennzeichnet durch einen dramatischen Wechsel: Hier zählen Ausstrahlung, Aufmerksamkeit, Leidenschaft. Präsenz reicht. Erfolg im Topmanagement ist Emotion pur. Für Topmanagement Seminare bedeutet das: Keine nächtlichen Vorbereitungen, Diskussionen mit Konsensbildung, begleitenden Fach-Projekte, Checklisten, Action Plans als Transfersicherung. Stattdessen wird der Moduswechsel vollzogen und bestärkt: Reflexion über die eigene Persönlichkeit, die Ambition, spüren der eigenen Einflussmacht, fühlen, wie Orientierung geboten wird und was die persönliche Strahlkraft ausmacht.
Eigenwille statt Anpassung
Der Weg in das Topmanagement ist auch durch exzellente Anpassungsleistungen geprägt. "Was muss ich tun, um das Unternehmen erfolgreich zu machen?" Ist die Frage des mittleren Managements. Der Topmanager fragt: "Wohin will ich das Unternehmen führen? Was bewegt mich?" Damit gelingt es ihm, Andere mitzureißen. Mit dieser Botschaft wird er an die Spitze geholt und bleibt auch dort. Für Topmanagement Seminare bedeutet das: Sie sind individuell und prozessorientiert. Die Persönlichkeit steht selbst im Mittelpunkt des Seminars, nicht die Anforderungskriterien des Unternehmens. Die eigene Mission wird identifiziert und formuliert. Die Seminarleitung verbündet sich mit den Ideen und Werten, die die Teilnehmer/innen treiben.
Orientierung statt Leadership
Im mittleren Management muss gut geführt werden. Die Persönlichkeit an der Spitze muss sich jedoch nicht ihren Teams, sondern ihrem inneren Anliegen widmen: Was will sie leidenschaftlich? Welche Werte beseelen sie? 1000 Scheinwerfer der Aufmerksamkeit sind ständig auf sie gerichtet - der Popstar-Effekt! Wie sie sich zeigt und über sich spricht, wirkt sie als machtvolles Vorbild. Sie kann im Führungsverhalten Fehler machen, denn Andere erledigen die Führungsarbeit hochprofessionell. Man wird immer ihrer mitreißenden Leidenschaft folgen. Für Topmanagement Seminare bedeutet das: Thema ist die einzigartige persönliche executive mission, nicht leadership.
Community statt Networking
Eine große Anzahl von strategischen Networking Kontakten ist im mittleren Management wichtig. Der Topmanager hat jedoch das Privileg, sich überall leicht Zugang verschaffen zu können, ist attraktiv und gefragt für andere. Das muss er nutzen, und zwar rechtzeitig - wenn er noch im Job ist: Einladungen aussprechen, interessante Menschen zusammen führen, eine großzügige, dankbare, wertschätzende Haltung einnehmen. Nicht taktisch und strategisch, sondern nach Sympathie. Nicht nur intern, sondern vor allem außerhalb des Unternehmens. Nicht orientiert an Moden und Style, sondern an den eigenen Vorlieben. Communtity ist die Heimat der Erfolgreichen. So wird der Vorstand in seinem Erfolgsgefühl gespiegelt, und es entstehen Aufträge, neue Jobs, wichtige Informationsquellen. Für Topmanagement Seminare bedeutet das: Das Seminar ist Ort und Vorbild dafür, eine hochkarätige Community um sich herum zu etablieren und zu pflegen.
Idealisierung statt Feedback
Im mittleren Management ist Feedback nützlich, im Topmanagement kontraproduktiv. Kritik signalisiert Hierarchie und Distanz. Erfolgreiche Spitzenleute hören sie gar nicht - zu Recht. Es sind nur die persönlichen Wünsche, und es ist nur die persönliche Wertschätzung auf Augenhöhe, die eine positive Resonanz im ganzen Unternehmen schaffen. Die Topmanagerin wird idealisiert in ihren positiven Motiven, Werten, Anliegen, und auch sie selbst idealisiert andere, versteht und schätzt deren Anliegen. Für Topmanagement Seminare bedeutet das: Die Seminarleiterinnen bestärken idealisierende Aspekte in sich selbst und in den Teilnehmendenden. Idealisierung bedeutet Augenhöhe - das macht die Beratung im Topmanagement erst wertvoll.
Topmanagement-Wissen statt Leistung
Den größten Erfolg im Topmanagement hat nicht der, der die besten Ergebnisse erzielt, sondern der, der weiß, wie man im Topmanagement erfolgreich ist. Leistung und Leadership zählen viel im mittleren Management und sind wichtig - um genau dort zu bleiben. Wer an die Spitze strebt, muss die Dynamik erkennen, wie Einfluss und Reputation im Topmanagement entstehen: ein starkes positives inneres Anliegen, Erfolgsgewissheit, eine internationale community und die Fähigkeit, Zugehörigkeit zu bieten und sich zugehörig zu fühlen. Für Topmanagement Seminare bedeutet das: Sie müssen das Wissen vermitteln, wie man im Topmanagement - im Unterschied zum mittleren Management - erfolgreich ist.
Das Assig-und-Echter-Topmanagement-Wissen
Dorothea Assig und Dorothee Echter sind seit Jahren auf die individuelle Topmanagement-Beratung spezialisiert. Beide sind seit über zwei Jahrzehnten Beraterinnen, Coaches für exponierte Persönlichkeiten, Vortragende, leiten Seminare, konzipieren internationale Topmanagement Meetings und veröffentlichen Impulse für das Topmanagement.
Dorothea Assig ist Topmanagement Coach und führt herausragende Managementpersönlichkeiten zu großen Karrieren und nachhaltiger Reputation. Top Executives in Unternehmen, exponierte Personen in Politik, Kunst, Sport und Wissenschaft profitieren seit über 25 Jahren von ihrem Wissen zu Branding, Resonanz, Positionierung und Community. www.DorotheaAssig.de
Dorothee Echter ist als Topmanagement Beraterin weltweit tätig. Sie verfügt über das exklusive, erfahrungsbasierte Wissen, wie im Topmanagement Einfluss, Reputation und Erfolg entstehen und wachsen. Ihr Wissenskanon über die Erfolgsdynamik bietet Orientierung und Erfolgsgewissheit. Sie schreibt als Autorin für den Harvard Business Manager Blog. www.DorotheeEchter.de
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